Gewährleistungsrecht für den Online-Warenhandel

Im Rahmen der digitalen Binnenmarktstrategie will die EU-Kommission Handelshemmnisse beseitigen.

cep - screenshotMit dem Erlass zweier Richtlinien für den digitalen Binnenmarkt will die Kommission einen Anstieg des Handels innerhalb der EU im Umfang von 1 Mrd. Euro jährlich bewirken. Durch die Vollharmonisierung wichtiger Verbrauchervertragsvorschriften und eine Anhebung des Schutzniveaus sollen Handelshemmnisse beseitigt und das Vertrauen in den grenzüberschreitenden Online-Handel gestärkt werden. Die Kommission erwartet, dass das reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) der EU dadurch „dauerhaft“ um jährlich 4 Mrd. Euro zunehmen würde.

Die Richtlinie „über bestimmte vertragsrechtliche Aspekte des Online-Warenhandels und anderer Formen des Fernabsatzes von Waren“ ist ein erster Schritt in Richtung einer – für die Vollendung des Binnenmarktes gebotenen – Vollharmonisierung des Verbraucherschutzrechts. Sie beschränkt sich jedoch auf weite Teile des Gewährleistungsrechts und klammert – aus Sicht des cep – wichtige andere Bereiche des Vertragsrechts wie die Verjährungsfristen aus. Weil die Richtlinie somit keine Vollharmonisierung des Kaufvertragsrechts schafft, ist es aus Sicht des cep zweifelhaft, ob sie den Online-Handel tatsächlich fördern kann. Zu diesem Ergebnis kommt die cepExpertin Dr. Anja Hoffmann in ihrer Analyse der Richtlinie. „Wegen der Begrenzung auf den Online-Handel zersplittert die Richtlinie darüber hinaus das nationale Recht in ungerechtfertigter Weise und verzerrt so den Wettbewerb“, ergänzt Hoffmann.

cepAnalyse Gewährleistungsrecht für den Online-Warenhandel

Frauen in der Informatik

Eröffnung der Sommerhochschule“informatica feminale“ am 26.07.2016

informaticaDie „informatica feminale“ Baden-Württemberg ist eine Sommerhochschule für Studentinnen und interessierte Frauen der Informatik und verwandter Fachrichtungen. Kurse, Seminare und Vorträge von Expertinnen aus Wissenschaft und Wirtschaft ermöglichen es den Teilnehmerinnen, sich zu Themen rund um die Informatik weiterzuqualifizieren. Eröffnet wird die fünftägige Sommerhochschule von Ministerialrat Peter Christe, Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, Prof. Dr. Margit Zacharias, Prorektorin für Innovation und Technologietransfer der Universität Freiburg, und Prof. Dr. Rolf Schofer, Rektor der Hochschule Furtwangen. Im Anschluss spricht die Wirtschaftsmathematikerin Eva Maria Kupper zu „IT-Sicherheit – Cyber Security. Grundlagen und aktuelle Trends“.

 

  • Was: Sommerhochschule
  • Wann: 26.07.2016, 11:45 Uhr
  • Wo:
    Technische Fakultät
    Gebäude 101, Hörsaal 026 (Erdgeschoss)
    Georges-Köhler-Allee 101
    79110 Freiburg
  • Veranstalter: Netzwerk Frauen.Innovation.Technik der Hochschule Furtwangen in Kooperation mit der Technischen Fakultät
  • Konkaktinformationen: Natascha Thoma-Widmann,
    Tel.: + 49 (0) 761/203-8056, +49 (0) 152/22928606
  • Die Vortragssprache ist Deutsch.
  • Aktuell

    Die Anmeldung für die informatica feminale Baden-Württemberg 2016 ist geöffnet

    Anmeldeschluss Dienstag, 12.07.2016 (danach Vergabe einzelner Restplätze). Buchen Sie sofort damit Sie einen Platz in Ihrem Wunschkurs erhalten. Hier geht’s zur Anmeldung.

    Kurse, Workshops, Vorträge

    Die kommende informatica feminale Baden-Württemberg findet vom 26. Juli bis 30. Juli 2016 an der Technischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg statt. An 5 Vorlesungstagen werden  spannende und aktuelle Themen in Vorlesungen, Vorträgen und Workshops angeboten.

    Conference Day

    Am Donnerstag, 28. Juli 2016, findet der Conference Day statt, an dem Vorträge aus den Bereichen Informatik, Informatik und Gesellschaft, Social Skills und Karriere angeboten werden. Der Conference Day wird wie immer für die breite Öffentlichkeit zugänglich sein. Die Vorträge des Conference Day sind öffentlich und kostenlos, für diese Vorträge ist keine Anmeldung erforderlich.

 

 

Raubkopien: Software-Herstellern entgehen Milliarden

Software-Raubkopien gehen zurück. In Indonesien ist der Anteil allerdings außergewöhnlich hoch.

Auf insgesamt 52,2 Milliarden US-Dollar schätzt eine aktuelle Erhebung der Business Software Alliance den kommerziellen Wert aller weltweit installierten Software-Raubkopien. Allein in den USA und China entgehen der Branche rund 18 Milliarden US-Dollar. Die höchste Raubkopie-Quote im Top 10 Ranking kann Indonesien vorweisen: 84 Prozent der Software im Land ist nicht lizensiert. In Deutschland sind es dagegen nur 22 Prozent. Trotzdem beläuft sich der Gesamtwert der illegal kopierten Programme auf 1,7 Milliarden US-Dollar. Im Vergleich mit den letzten Erhebungen ist der Schaden durch Software-Piraterie rückläufig. 2011 und 2013 belief sich der kommerzielle Wert nicht lizensierter Software noch auf jeweils über 60 Milliarden US-Dollar.

Infografik: Raubkopien: Software-Herstellern entgehen Milliarden | Statista
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Will creativity find me?

Wird Kreativität mich finden?

Kreativseminar

Copyright © Ria Hinken

Kreativität gilt längst als Schlüsselkompetenz. Aber was ist Kreativität wirklich? Kann man sie lernen? Braucht sie Bedingungen?

Neue Denkanstöße und die Erweiterung des Blicks über den eigenen Tellerrand hinaus sind Voraussetzungen, um der Kreativität auf die Spur zu kommen.

Ich lade Sie herzlich ein, mit mir auf eine Entdeckungsreise zu Ihrem Kreativpotenzial zu gehen und sich von sich selbst überraschen zu lassen.

Kreativseminar

Copyright © Ria Hinken

Wenn Sie bereit sind, neue Wege auszuprobieren und Ihre aktuelle Sicht- und Denkweise infrage zu stellen, dann kann es gleich losgehen zum tätivitaerK laiznetopstfnukuZ.

Methoden:
Kreatives Schreiben, Trainer Input, Lösung komplexer Aufgaben durch spielerische Anwendungen, den Speicher im Hirn leeren für kreative Lernimpulse, Partner- und Gruppenübungen
Teilnahmevoraussetzungen:
Offenheit, Neugier und Lust auf neue Perspektiven.
Zielgruppe:
Alle Führungskräfte und Mitarbeiter, die ihr kreatives Potenzial kennen lernen und erweitern möchten.

Ort: Freiburg i. Brsg.

Zeit: 24.06.2016 von 09. bis 17 h

Kosten: 249,00 zzgl. MwSt

Leitung: Ria Hinken

Anmeldung:               Agentur INCOM,  Wippertstr. 2, 79100 Freiburg

                                   Phone: +49 761 23 673   rh(at)ria-incom.com 

                                   oder auf www.seminarmarkt.de
Anmeldeschluss:   20.06.2016

Grenzüberschreitende Portabilität von Online-Inhalten

Verordnung zur Gewährleistung grenzüberschreitender Portabilität von Online-Inhaltediensten ist Angriff auf die unternehmerische und die Vertragsfreiheit in der EU.

Verbraucher, Rechteinhaber und Unternehmen schauen unterschiedlich sorgenvoll auf die Pläne der EU-Kommission zur Portabilität von Online-Inhalten. Danach sollen Abonnements von Online-Inhalten auch bei vorübergehenden Aufenthalten im EU-Ausland genutzt werden können. „Dies ist zwar juristisch, nicht aber ordnungspolitisch gerechtfertigt“, erklären Matthias Kullas und Iris Hohmann vom Centrum für Europäische Politik (cep).

Ausgehend davon, dass die unternehmerische Freiheit und die Vertragsfreiheit fundmentale Bestandteile der Ordnungsprinzipien der Marktwirtschaft sind, weist die cepAnalyse darauf hin, dass die Pflicht zur grenzüberschreitenden Portabilität sowohl in die unternehmerische Freiheit der Rechteinhaber und der Anbieter von Online-Diensten als auch in die Vertragsfreiheit der Rechteinhaber, der Anbieter und der Abonnenten eingreift. Die Begründung der Kommission dafür – viele Abonnenten erwarteten grenzüberschreitende Portabilität – hält das cep für nicht überzeugend. „Eine Erwartungshaltung von Marktteilnehmern kann solche Eingriffe ordnungspolitisch nicht rechtfertigen“, so der cep-Experte Kullas, der warnt: „Für die Nutzer können die Abonnements durch die Pflicht zur grenzüberschreitenden Portabilität teurer werden. Denn zum einen werden die Anbieter versuchen, höhere Kontrollkosten an die Abonnenten weiterzugeben. Zum anderen werden die Rechteinhaber aufgrund der Pflicht zur grenzüberschreitenden Portabilität versuchen, die Lizenzgebühren – zumindest bei Neuverträgen – zu erhöhen.“

Positiv sei einzuschätzen, dass Rechteinhaber auch zukünftig nationale Lizenzen vergeben können und Anbieter keine Lizenzen für das EU-Ausland erwerben müssen. Auch erhalten Anbieter kostenloser Abonnements eine Wahlmöglichkeit, ob sie grenzüberschreitende Portabilität anbieten wollen. Die mögliche Befreiung der Anbieter kostenloser Abonnements von der Portabilitätspflicht ist aus Sicht des cep sachgerecht, da nicht alle die resultierenden Kosten tragen können. Allerdings können die Kontrollkosten für die Anbieter steigen, weil die EU-Kommission nicht spezifiziert, was „wirksame Mittel“ für die Kontrolle des Wohnsitzstaats sind.

Die cepAnalyse lesen Sie hier.

Projekt „EXIST“ – Strategiekonzept zum Thema Gründerkultur

Universität Freiburg erhält weiterhin Förderung für ihr ihr Strategiekonzept zum Thema Gründerkulturteamcheckup1

Erfolg für das Strategiekonzept „Windows for Entrepreneurship“: Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert die Albert-Ludwigs-Universität weiterhin im Wettbewerb „EXIST-Gründerkultur – Die Gründerhochschule“. Am 1. April 2016 beginnt die zweijährige Anschlussphase, die es ermöglicht, die Aktivitäten aus dem ersten Förderzeitraum auf hohem Niveau weiterzuentwickeln. Das Projektvolumen umfasst etwa eine Million Euro. Das BMWi steuert die Hälfte dieses Betrags bei, die andere Hälfte finanziert die Universität Freiburg.

Das Konzept „Windows for Entrepreneurship“ soll eine nachhaltige und übergreifende Gründungsexzellenz an der Universität Freiburg schaffen. Kernstück der Strategie ist das Freiburger Gründungs-ABC: Die Gründungs-Akademie stellt ein breites, zielgruppenspezifisches Lehr- und Weiterbildungsangebot bereit. Vom Gründerbüro organisierte Netzwerke helfen, Gründungen zu professionalisieren. Das Transfer-Coaching lotet frühzeitig Verwertungschancen und -perspektiven von Ergebnissen aus der Grundlagenforschung aus. „Es geht darum, Innovationen an einer Universität nicht nur zu entwickeln, sondern diese auch in Form von Lizenzen, Ausgründungen und Transferprojekten in die Champions League der wirtschaftlichen Vermarktung zu überführen“, sagt Prof. Dr. Margit Zacharias, Prorektorin für Innovation und Technologietransfer. Das Thema Gründungskultur ist in den drei Prorektoraten Lehre, Forschung sowie Innovation und Technologietransfer verankert. Somit ist die Basis dafür gegeben, dass die Universität Freiburg ihre Gründungskultur optimal weiterentwickeln und frühzeitig Wissen – von Entrepreneurship bis zur Transferunterstützung – vermitteln kann.

Im Jahr 2010 initiierte das BMWi den Wettbewerb „EXIST-Gründungskultur – Die Gründerhochschule“. Ziel ist es, das Gründungsklima an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen zu verbessern sowie die Anzahl und den Erfolg technologieorientierter und wissensbasierter Unternehmensgründungen zu erhöhen. Die teilnehmenden Hochschulen reichten in den beiden Wettbewerbsrunden insgesamt 124 Ideenskizzen ein, 22 Konzepte erhielten eine Förderung. Die Albert-Ludwigs-Universität war im Jahr 2013 in der zweiten Runde mit „Windows for Entrepreneurship“ erfolgreich. Seitdem erfolgten 41 Gründungen aus der Universität Freiburg heraus. Für besonders anspruchsvolle Vorhaben warben Gründerinnen und Gründer, unterstützt von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Gründerbüros, in diesem Zeitraum 4,8 Millionen Euro an Drittmitteln aus den Förderprogrammen „Junge Innovatoren“, „EXIST-Gründerstipendium“ und „EXIST-Forschungstransfer“ ein. Mithilfe der Anschlussfinanzierung setzt die Universität das Projekt nun bis 2018 fort.

Weitere Informationen: www.gruenden.uni-freiburg.de

Lesen und lernen mit Spannung und Witz

PONS Frühjahr 2016: Lektüren in Bildern und Krimi-Lektüren

teapot pons_thegoldenteapotLesen und lernen mit Spannung und Witz – PONS Lektüren

Neues, Kurioses, Außergewöhnliches und Überraschungen – das sind die Dinge, die unsere Aufmerksamkeit fesseln. Und wer aufmerksam ist, der kann sich ganz von allein auch Details merken. Auf diesem Prinzip beruhen die Lektüren von PONS. Spannende Geschichten unterhalten und vermitteln ganz nebenbei Sprach- und Landeskenntnisse. Dank der angenehm portionierten Texte kann man überall loslesen: auf dem Weg zur Arbeit, in der Mittagspause oder auf der Couch.  

pons_ledernierverreSpannende Geschichten, blendende Unterhaltung, vieles über Land und Leute erfahren und bequem seine Sprachkenntnisse auffrischen? Kein Problem mit „Lektüren in Bildern“ und den „Krimi-Lektüren“ von PONS. Die beliebten Reihen werden nun um Titel für Anfänger, Wiedereinsteiger und Fortgeschrittene erweitert. So wächst „Lektüre in Bildern“ um „The Golden Teapot“ für Englisch und „El griego que pintó Toledo“ für Spanisch. Auf die Leser warten dabei unterhaltsame Kurzgeschichten und zahlreiche Illustrationen, die das Textverständnis erleichtern und dabei helfen, sich Begriffe dauerhaft zu merken. Auf extra Bilddoppelseiten wird der entsprechende Wortschatz erklärt. Die Reihe der „Krimi-Lektüren“ wird um die mörderischen Kurzkrimis „Le dernier verre“ für Französisch und „To die for“ für Englisch erweitert. Wer durch die Lektüre nicht vor lauter Gruseln in Schockstarre verfallen ist, kann die Übersetzung der schwierigen Wörter auf jeder Doppelseite nachsehen und anschließend bequem online trainieren. Die beiden Krimis sind zudem in einer Hörbuchfassung erhältlich.

Die „Krimi-Lektüren“ und „Lektüren in Bildern“ sind ab sofort zu je 7,99 Euro im Buchhandel oder bei PONS erhältlich.

Selfies weit tödlicher als Haie

Wer hätte das gedacht?

28 Menschen sind im vergangenen Jahr laut Priceonomics im Zusammenhang mit Selfies ums Leben gekommen. Damit sind die bei vielen Smartphonenutzern so populären Selbstporträts deutlich gefährlicher für Leib und Leben als beispielsweise Haie. Gerade mal acht Menschen fielen den gefürchteten Raubfischen 2015 zum Opfer. Angeführt wird das – sicher nicht streng wissenschaftlichen Maßstäben genügende – Ranking von Todesfällen in Folge von erotischer Selbststrangulierung. Die Häufigsten selfiebezogenen Todesursachen sind übrigens Stürze aus großer Höhe, Ertrinken und Züge.

Infografik: Selfies weit tödlicher als Haie | Statista
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Der Preis der politischen Einflussnahme

Die Grafik zeigt die Lobby-Ausgaben ausgewählter Tech-Unternehmen in den USA.

16,6 Millionen US-Dollar hat Google im vergangenen Jahr für Lobbyarbeit in den USA ausgegeben. Damit lässt sich der Suchmaschinenanbieter die politische Einflussnahme im Vergleich mit anderen Größen der Tech-Branche besonders viel kosten. Bei Facebook waren es knapp zehn Millionen US-Dollar, Amazons Lobby-Budget belief sich im Heimatmarkt auf neun Millionen US-Dollar. Wer in den Staaten wie viel Geld für Lobbyarbeit ausgibt lässt sich mithilfe der Lobbying Disclosure database des Kongresses gut beantworten. Die Lobby-Ausgaben aller in den USA tätigen Unternehmen können hier abgefragt werden.

Es sind wir, die wir die sozialen Medien nutzen, online einkaufen und uns nicht um unsere Daten kümmern, die von diesen einflussreichen Unternehmen in den USA zu Geld gemacht werden. Damit finanzieren diese Firmen auch ihre Lobbyarbeit. Es sind auch diese Firmen, die in Europa kaum Steuern zahlen, die wir aber dringend zur Bewältigung der Flüchtlingskrise benötigen. Man sollte nicht vergessen, dass die USA einen nicht unerheblichen Anteil an dieser Krise haben. Verantwortung übernimmt die US-Regierung dafür allerdings nicht.

Infografik: Der Preis der politischen Einflussnahme | Statista
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Passiv im sozialen Netz – gilt besonders für XING-User

Auch bei Facebook geht die Aktivität der Nutzer zurück

87 Prozent der Social-Media-Nutzer in Deutschland sind laut einer Studie von Faktenkontor auf Facebook unterwegs, das sind sechs Prozentpunkte weniger als im Vorjahr. Zudem nutzen nur 34 Prozent das Netzwerk aktiv (Verfassen von Beiträgen und Kommentaren, Bilder oder Videos einstellen). Das Social-Media-Angebote eher passiv genutzt werden ist aber keine Facebook-Spezialität. Ähnliches lässt sich für fast alle in der Studie betrachteten Webseiten beziehungsweise Apps feststellen. YouTube etwa wird zwar von insgesamt 88 Prozent genutzt, aber nur 14 Prozent betreiben eigene Accounts oder kommentieren unter Videos.

k Anteil der Social-Media-Nutzer in Deutschland, die folgende Angeboten nutzen.

Infografik: Passiv im sozialen Netz | Statista
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