Facebook hat die aktivsten Nutzer

 Facebook wächst kaum noch, verliert Reichweite bei Teenagern, ist nicht mehr hip … in schöner Regelmäßigkeit mühen sich Journalisten und Analysten beim größten Sozialen Netzwerk der Welt Krisen- oder Verfallssympthome zu identifizieren. Facebook entpuppt sich indes immer wieder als quicklebendig: Laut einer aktuellen Studie des Pew Research Centers hat das Netzwerk die mit Abstand aktivsten Nutzer. So sind 70 Prozent der US-Nutzer täglich bei Facebook aktiv, 43 Prozent sogar mehrmals täglich. Bei Instagram machen die täglich Aktiven dagegen 59 Prozent der Nutzerschaft aus, bei Twitter sind es 38 Prozent. Zwar stellen auch die Pew-Analysten fest, dass Facebook in den Staaten kaum noch wächst, aber damit kann ein Unternehmen, dass bereits von 72 Prozent aller erwachsenen Amerikaner genutzt wird, mutmaßlich ganz gut leben.

Infografik: Facebook hat die aktivsten Nutzer | Statista

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Verschmust und kreativ statt langweilig und diszipliniert

„Wie wir Deutschen ticken“: Verschmust und kreativ statt langweilig und diszipliniert

Buchveröffentlichung

Wie wir Deutschen tickenKöln, 10.08.2015. Pflichtbewusst, diszipliniert, pünktlich und langweilig, dies sind die Eigenschaften, die den Deutschen gerne zugesprochen werden. Doch aktuelle Studienergebnisse sprechen in vielen Lebensbereichen eine andere Sprache: Überraschend kreativ, freiheitsliebend und offen sind die Deutschen. Wenn es der Verkehr zulässt, überqueren 71 Prozent als Fußgänger eine rote Ampel, auch wenn immerhin 14 Prozent der Autofahrer lieber umkehren würden, als über eine dauerhaft rote Ampel zu fahren. 65 Prozent der Deutschen sagen von sich, sie sind kreativ, 61 Prozent sind der Ansicht, dass es zu viele Gesetze und Verordnungen gibt, 39 Prozent sind schon einmal schwarzgefahren. Bei 23 Prozent ist es bereits vorgekommen, dass sie sich nicht daran erinnert haben, wie sie nach einer durchzechten Partynacht nach Hause gekommen sind. Welche weiteren Vorurteile gegenüber den Deutschen bestätigt sind und welche nicht, zeigen die zahlreichen Ergebnisse aus dem Buch „Wie wir Deutschen ticken“, das heute im Verlag Edel Books erscheint und auf repräsentativen Umfragen des Meinungsforschungsinstituts YouGov basiert. Weiterlesen

Internationales Jahr des Lichts

Lichtstunden

Vortrag und Ausstellung am 24.07.2015 zum Internationalen Jahr des Lichts

Die Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) hat das Jahr 2015 zum „Internationalen Jahr des Lichts“ ausgerufen. Aus diesem Anlass sind Interessierte zu einer Reise durch die Physik des Lichts eingeladen: In einer Vorlesung illustriert Prof. Dr. Horst Fischer anhand von Experimenten den Facettenreichtum des Lichts und erklärt optische Phänomene des Alltags. Begleitend dazu demonstrieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in einer Ausstellung physikalische Effekte wie Brechung und Reflexion. In weiteren Versuchen zeigen sie das so genannte Lichtgraffiti und leiten Licht durch Götterspeise.

  • Was: Vortrag und Ausstellung
  • Wann:
    Ausstellung: 24.07.2015, 15:30 bis 18:00 Uhr

Vorlesung: 24.07.2015, 16:30 bis 17:30 Uhr

79104 Freiburg

  • Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten
    (Bürger/Studenten/Mitarbeiter/Journalisten).
  • Veranstalter:
    Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG), Physikalisches Institut
  • Eine Anmeldung für die Vorlesung ist erforderlich.
  • Der Eintritt ist kostenlos.
  • Die Vortragssprache ist Deutsch.

Ein gern gemachter Fehler

In vielen Unternehmen werden die Kunden- bzw. Zielgruppenadressen in Datenbanken nicht aktualisiert. Hier ein Beispiel. Ich werde mit Frau Hinzmann angesprochen. Seit 4 Jahren heiße ich Hinken. Es wäre also genug Zeit gewesen, um bei XING mal nachzuschauen, ob der Name so noch stimmt.

Falsche Anrede kommt meist nicht so gut an.

Falsche Anrede kommt meist nicht so gut an.

Wie gewinnen Sie verlorene Kunden zurück?

XING screenshot

Immer neue Angebote „locken“.

XING versucht es mit vielen Angeboten. Hier die beiden letzten Mitteilungen, die ich erhalten habe. Ich habe meine Premiummitgliedschaft vor einigen Wochen gekündigt. Ich war schon früh Premiummitglied bei XING. Damals war das alles noch so neu.

XING screenshot

screenshot

Ich habe auch einen dieser Workshops besucht, die das XING-Profil aufpolieren und interessanter machen sollen. Meine Kunden habe ich dennoch auf Empfehlung bekommen, nicht über XING.

Die angebotenen Stammtische sind ganz nett. Es gibt allerdings in jeder Stadt viel zu viele Angebote der gleichen Art. Man kann und will diese nicht alle besuchen. Ist man neu in einer Stadt, dann kann das schon mal hilfreich sein. Einfach ein paar neue Leute kennenlernen. Wer nach Freiburg kommt, der bzw. die wird es nutzen wollen, denn Freiburg ist keine dieser wirklich „offenen Städte“. Kaum zu glauben, wenn man bedenkt, dass Freiburg eine Unistadt ist.

 

Mit dem Smartphone in den Urlaub

Können Sie in Ihrem Uralub auf ihr Smartphone verzichten?

45 Prozent der Urlauber hatten 2014 Smartphone oder Tablet auf Reisen bei sich und waren unterwegs online. Im Auftrag unseres Kunden blau (sagt Statista.com) haben wir ein XXL-Chart gebaut, dass zeigt, wie Urlauber ihr Smartphone gegen „Widrigkeiten“ wie Sonne, Wasser und Diebstahl schützen können. Außerdem bildet die Grafik eine Reihe unterhaltsamer Daten und Fakten zum Thema „Smartphone und Urlaub“ ab.

Daten und Fakten zum Thema „Mit dem Smartphone in den Urlaub“.

Infografik: Mit dem Smartphone in den Urlaub | Statista

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Smartphones und DSL-Router im Visier

IT-Forensik-Workshop an der FH Aachen

Wie brisant und aktuell das Thema IT- Forensik ist, zeigen fast täglich neue Berichte über Hackerangriffe. Nicht nur Behörden oder Unternehmen können dabei Ziel von Hackern werden. Jeder, der ein Smartphone oder DSL-Router benutzt, macht sich angreifbar. Am 12. Mai 2015 findet daher zum fünften Mal ein halbtägiger Workshop zu aktuellen Arbeiten und Themen aus der IT-Forensik statt. Der Workshop richtet sich an alle IT-forensisch Interessierten aus Behörden, Unternehmen und Hochschulen.

An der FH Aachen spielen Forschung und Lehre im Bereich der IT-Forensik seit Jahren eine wichtige Rolle. Am 12. Mai 2015 werden zum fünften Mal in einem halbtägigen Workshop aktuelle Arbeiten und Themen aus der IT-Forensik unter Leitung von Prof. Dr. Marko Schuba vorgestellt und diskutiert. Der Workshop richtet sich an alle IT-forensisch Interessierten aus Behörden, Unternehmen und Hochschulen. In diesem Jahr konnten neben Referenten der FH Aachen auch Sprecher vom Landeskriminalamt NRW und vom Bundeskriminalamt gewonnen werden.

Im vergangenen Jahr gab es knapp 200 Teilnehmer, auch aus dem benachbarten Ausland. Welche Spuren auf digitalen Geräten gefunden werden können, interessiert nicht nur die Strafverfolgungsbehörden. So gehören zu den Teilnehmern dieser Tagung Personen aus vielen Institutionen wie Finanzamt, Patentamt und Bundeswehr. Vertreter aus der IT-Branche, die sich über den Stand der Forschung informieren wollen, gehören ebenso zu den Teilnehmern wie Wissenschaftler von Hochschulen aus ganz Deutschland. Auch für Unternehmen spielt die IT-Forensik eine immer wichtigere Rolle: Um festzustellen, ob es einen Hackerangriff auf ihre Systeme gegeben hat, müssen zunächst interne Ermittlungen eingeleitet werden. Hat es tatsächlich einen Angriff gegeben, muss festgestellt werden, wie die Hacker vorgegangen sind und welche Systeme kompromittiert wurden.

Auch viele Laien interessieren sich dafür, welche Daten auf ihren täglich genutzten IT-Geräten gefunden werden können. Smartphones sind hier schon seit längerem im Blickpunkt. In diesem Jahr werden hochaktuelle Themen wie IT-Forensik in Autos und DSL-Routern sowie das sichere Löschen von Mobiltelefonen angesprochen.
Der Workshop findet am Dienstag, 12.5.2015, von 12.30 bis 18 Uhr im neuen Hörsaalgebäude der FH Aachen in der Eupener Straße 70 statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich auf der Webseite www.it-forensik.fh-aachen.de.

Die Sprecher und Ausrichter der FH Aachen stehen, wie auch die externen Vortragenden, nach vorheriger Absprache für Interviews zur Verfügung.

Hinweise zur Teilnahme:
Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich auf der Webseite www.it-forensik.fh-aachen.de

Sind IHK-Pflichtbeiträge heute noch zeitgemäß?

Diese Frage stellen sich viele Firmen immer wieder aufs Neue.

Die IHK Südlicher Oberrhein verschickt aktuell die Beitragsbescheide für 2015. Bei mir auf der Grundlage von 2011. Ein Anruf ergab, dass man dort angeblich keine neueren Bescheide des Finanzamtes vorliegen habe. Fakt ist, dass die Abgaben für die Jahre 2012 und 2013 längst erfolgt sind. Die Bescheide des Finanzamtes auch vorliegen. Nur bei der IHK angeblich nicht. Stellt sich die Frage: Wer dafür verantwortlich ist? Beim Finanzamt nachfragen sollte ich nicht, sagte die Dame von der IHK. Weiterlesen

Älter werden heißt nicht alt sein

Die „Alten“ bleiben immer länger jung

cropped-Alterskompetenz.jpgDie berufliche Arbeit geht zur Neige, aber der Akku ist noch in vollem Gang. Was denn – jetzt schon aufhören? Die Partnerin / der Partner ist schon zuhause – der/die andere geht noch Schaffen. 65 ist das neue 55! So bezeichnen Demografen die aktuelle Entwicklung. Sich selbst umgestalten, neue Ziele setzen, die „freie Zeit“ genießen – „Auszeit“ für immer!? Zu diesen Themen übers -Älter werden möchten wir Sie einladen. Anhand von modularen Übungen, die für die Teilnehmer kognitive, emotionale, physische, psychische und kreative Herausforderungen bedeuten können, gestalten wir einen Tag, der zur Selbstreflexion einlädt.

Infos – 19. April 2015 VHS Freiburg, Kursnummer: 151107643151107643

(http://vhs-freiburg.de/index.php?id=306&kathaupt=11&knr=151107643)

Ria und Hans Hinken
Ria und Hans Hinken

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme !

Mehr als die Hälfte des Webtraffics wird von Bots erzeugt

  Nur 44% des Webtraffics sind menschlich

Laut einer Untersuchung von Incapsula, einem Anbieter für Website Security, gehen nur 44 Prozent des Webtraffics direkt auf menschliche Aktivitäten zurück. Von den restlichen 56 Prozent wird rund die Hälfte durch harmlose Bots, die beispielsweise automatisch Websites für unterschiedliche Zwecke durchsuchen, verursacht. Ein Beispiel hierfür sind Bots von Suchmaschinen, die Inhalte von Web-Angeboten indexieren. Die andere Hälfte des nichtmenschlichen Traffics geht auf schädliche Bots wie so genannte Impersonator (z.B. DDoS- oder Spy-Bots), Content-Scraper (kopieren Inhalte von Seiten), Hacking-Tools oder Spam-Bots zurück. Die Daten basieren auf 1,5 Milliarden Visits auf 20.000 Webseiten weltweit.

Die Grafik bildet die Verteilung des weltweiten Traffics auf Webseiten in 2013 ab.

Infografik: 44% des Webtraffics ist menschlich | Statista

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