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Joyeux Noël! Feliz Navidad!
Boas Festas! Buon Natale!

Und im Neuen Jahr: Gesundheit, Glück und Erfolg
A happy new year
Bonne Année
Buon Capodanno
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Feliz Ano Novo

Weihnacht

Die meisten Verbraucher haben noch nie eine Selbstauskunft eingeholt

Pressemitteilung:

Neuss, 02.12.2014  – Über 60 Prozent der Deutschen haben noch nie eine Selbstauskunft bei einer Auskunftei eingeholt. Das ist das Ergebnis der aktuellen repräsentativen Verbraucherumfrage der Creditreform Boniversum GmbH (Boniversum).

Nur rund 36 Prozent der Befragten gaben an, dass sie schon einmal eine Selbstauskunft bei einer Auskunftei eingeholt haben. Die sogenannte Selbstauskunft enthält alle Informationen, die eine Auskunftei über eine Privatperson zum Zeitpunkt der Anfrage gespeichert hat. Seit 2010 hat jede Privatperson das Recht auf eine einmal im Jahr kostenlose Selbstauskunft. Weiterlesen

Der Unternehmerinnentag NRW verabschiedet sich

Für den 25. April 2015 war der nächste Unternehmerinnentag NRW mit einem „20 Jahre Best Of“ geplant. Mehrere Überlegungen haben zur Entscheidung geführt, diese Tagungsreihe einzustellen.

Warum? Weil mittlerweile sehr viele Angebote für Chefinnen nachgewachsen sind, die regional und lokal beispielsweise von Wirtschaftsförderungen, IHKs oder Unternehmerinnen-Netzwerken angeboten werden. Daran sind teilweise auch finanzielle Zusagen gebunden, die dem Unternehmerinnentag NRW als Großveranstaltung nicht mehr zur Verfügung stehen. Weiterlesen

Werden Unternehmen durch die Frauenquote entmündigt?

Frauenquote: Nur jeder sechste Unternehmensentscheider glaubt an positive Auswirkungen für das eigene Unternehmen

Köln, 24.11.2014. Nur rund jeder sechste (18 Prozent) Unternehmensentscheider in Deutschland ist der Meinung, dass eine gesetzlich verankerte Frauenquote auf Führungsebene positive Auswirkungen auf das eigene Unternehmen hätte. Bei den Frauen sind es immerhin 27 Prozent. Rund jeder Siebte (15 Prozent) glaubt an einen negativen Effekt für die eigene Firma. Die breite Mehrheit (62 Prozent) ist hingegen der Ansicht, dass die Einführung der Frauenquote weder einen positiven noch negativen Einfluss auf das eigene Unternehmen hat. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen YouGov-Umfrage, für die mit dem YouGov OmnibusB2B insgesamt 512 Unternehmensentscheider vom 12.11. bis 19.11.2014 befragt wurden. Weiterlesen

Firefox verliert leider den Anschluss

Am 09. November 2004 erblickte der erste Firefox das Licht des Webs und schickte sich an, dem damals mit 90 Prozent Marktanteil allgegenwärtigen Internet Explorer, Konkurrenz zu machen. Zehn Jahre später ist der Browsermarkt mit drei großen Anbietern deutlich fragmentierter. In Gestalt von Chrome hat sich in den letzten Jahren eine weitere Internet-Explorer-Alternative etabliert. Der Google-Browser hat es unlängst sogar geschafft, die von der Mozilla Foundation verantwortete Konkurrenz auf den dritten Platz zu verdrängen. Wer den Google-Browser nutzt, liefert damit natürlich auch gleichzeitig zusätzliche Informationen an Google. Damit wird die Vormachtstellung von Google gefestigt. Dies scheint wohl in Vergessenheit geraten zu sein. Mehr Wettbewerb kann hier wirklich von Nutzen sein.

International lieg der Desktop-Marktanteil des Firefoxes nur noch bei 14 Prozen

Die Grafik zeigt die weltweiten Desktop-Marktanteile der Browser Chrome und Firefox.  Infografik: Firefox verliert den Anschluss | Statista

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Facebook beantwortet nicht alle Anfragen zu Nutzerdaten

Facebook beantwortet nur jede 3. deutsche Anfrage

Regierungen und Behörden weltweit haben im ersten Halbjahr 2014 bei Facebook 34.946 Anträge auf die Herausgabe von Nutzerdaten eingereicht. Deutschland liegt mit 2.537 Anfragen, die insgesamt 3.078 Nutzer/Konten betreffen, auf Platz drei des Rankings der zehn Länder mit den wissbegierigsten Behörden. Allerdings scheint Facebook gegenüber deutschen Behörden nur wenig auskunftsfreudig zu sein. Lediglich bei etwa 34 Prozent der Anfragen stellte das Soziale Netzwerk Daten zur Verfügung.

von

Diese Grafik zeigt die Anzahl der Nutzerdaten-Anfragen von Regierungen und Behörden bei Facebook im 1. Halbjahr 2014.

Infografik: Facebook beantwortet nur jede 3. deutsche Anfrage | Statista

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Schweiz macht E-Invoicing für Bundeslieferanten zur Pflicht

Elektronischer Rechnungsaustausch löst kostspielige Papierrechnungen ab

Bern/München, 04.11.2014 – Vor wenigen Tagen hat der Schweizer Bundesrat die verpflichtende Umstellung auf E-Invoicing für Rechnungen von Lieferanten an die Bundesverwaltung beschlossen. Der kosten- und zeitsparende Austausch von Rechnungen in rein elektronischer Form wird damit ab 1. Januar 2016 für alle B2G-Geschäfte mit einem Vertragswert von mehr als 5000 Franken obligatorisch. Weiterlesen

Twitter wächst nicht wie erwartet

Von Matthias Brandt:  Zum vierten Mal seit dem Börsengang im November vergangenen Jahres hat Twitter gestern seine Quartalszahlen vorgelegt. Der Kurznachrichtendienst konnte seinen Umsatz gegenüber dem Vorjahresquartal zwar mehr als verdoppeln (361 Mio. US-Dollar), demgegenüber stehen jedoch ein Verlust von 175 Mio. US-Dollar und nach wie vor enttäuschendes Nutzerwachstum.

284 Millionen Menschen nutzen Twitter inzwischen jeden Monat, ein Anstieg von 23 Prozent gegenüber dem dritten Quartal des Vorjahres. Was auf den ersten Blick nach durchaus guten Ergebnissen aussieht, war Twitters Anlegern entschieden zu wenig. Sie hatten auf stärkeres Wachstum gehofft, nachdem der Nutzerzuwachs zuletzt deutlich an Fahrt verloren hatte. Eine Sache wird angesichts der neusten Zahlen immer deutlicher: Twitter wird kein zweites Facebook werden. Als Facebook ähnlich viele Nutzer hatte wie Twitter jetzt, wuchs die Nutzerbasis des größten sozialen Netzwerks der Welt noch um mehr als 200 Prozent im Jahr. Als Facebooks Wachstumsrate zum ersten mal unter 25 Prozent fiel, waren bereits mehr als eine Milliarde Menschen auf der Seite aktiv.
Infografik: Twitters Wachstumsmotor stottert | Statista

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ifo Geschäftsklima weiter verschlechtert

Quelle: ifo Konjunkturtest 2014

Quelle: ifo Konjunkturtest 2014

Sobald der Geschäftsklimaindex in Deutschland auch nur ein bisschen fällt, fangen Manager an zu jammern. The German Angst ist sofort wieder präsent. Dabei ist es doch ganz normal, dass es nicht ewig nur bergauf gehen kann. Es ist einfach mal wieder an der Zeit, die eigenen Strategien zu hinterfragen. Weiterlesen

Mobiles Internet und TV-Inhalte als Wachstumstreiber im Netz

ARD/ZDF-Onlinestudie 2014:

79 Prozent der Deutschen sind online – mobiles Internet und TV-Inhalte als Wachstumstreiber im Netz

online-nutzer ard-zdf-studie 2014

online-nutzer ard-zdf-studie 2014

Die Internetnutzung steigt weiter an: 55,6 Millionen Deutsche ab 14 Jahre und damit 1,4 Millionen mehr als 2013 sind online. Jeder zweite Onliner greift inzwischen auch unterwegs auf Netzinhalte zu. Treiber der mobilen Nutzung sind mobile Endgeräte und die steigende Nachfrage nach Fernsehinhalten im Netz. Dies sind die zentralen Ergebnisse der ARD/ZDF-Onlinestudie 2014. Weiterlesen