Zwei Gastprofessuren für Talente aus der Wirtschaft

Stellenausschreibung: 2 Gastprofessuren für Talente aus der Wirtschaft

Zielsetzungen des Projekts: Das Projekt „Joint Programmes“ (www.jointpro.tu-berlin.de) will Frauen aus Forschungs und Entwicklungsabteilungen von Wirtschaftsunternehmen alternative Karrierewege in der Wissenschaft und intersektorale Karrierephasen ermöglichen. Weiblichen Führungskräften und Talenten aus der Wirtschaft wird die Chance gegeben, im Rahmen eines Sabbaticals an einer der Fakultäten der TU Berlin zu forschen und zu lehren und sich so stärker mit der akademischen Welt zu vernetzen, um perspektivisch den Anteil von Frauen an Hochschulen zu erhöhen.
Die Gastprofessuren können entweder in Vollzeit für 6 Monate oder in Teilzeit (50 %) für bis zu 12 Monate befristet besetzt werden. Der Stellenantritt ist für den 1.4.2017 vorgesehen. Das Entgelt richtet sich nach den an der TUB geltenden Entgeltregelungen für Gastlehrkräfte. Zentrale Frauenbeauftragte Kennziffer: ZUV-411/16 (besetzbar ab 01.04.2017 / für 6 oder 12 Monate / Bewerbungsfristende 26.09.2016)

Aufgabenbeschreibung:

Die/Der künftige Stelleninhaber_in nimmt Aufgaben in der Forschung und Lehre entsprechend ihrem/seinen fachlichen Schwerpunkt wahr. Erwünscht ist, dass die/der Stelleninhaber_in ihre/seine Berufserfahrungen im Rahmen von Karriereveranstaltungen an Nachwuchswissenschaftlerinnen weiter gibt.

Erwartete Qualifikationen:

Erfüllung der Übertragungsvoraussetzungen gem. § 113 i.V.m. § 100 BerlHG (Hochschulstudium; wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen durch Promotion oder besondere Befähigung zu künstlerischer Arbeit; mindestens fünfjährige berufliche Praxis, von denen mindestens drei Jahre außerhalb der Hochschule ausgeübt
worden sein müssen). Aktuelle Tätigkeit in einem Wirtschaftsunternehmen sowie Forschungserfahrung. Geplante Forschungsvorhaben und Lehraktivitäten müssen sich fachlich an ein Institut/ einen Lehrstuhl der TU Berlin eingliedern lassen.

Weitere erwünschte Qualifikationen:

Bereitschaft zur Kooperation mit anderen Fachgebieten der Fakultät; Englisch-Kenntnisse; Gender- und Diversity-Kompetenz. Weitere Informationen: zu Bewerbungsvoraussetzungen und Auswahlverfahren entnehmen Sie bitte der Webseite www.jointpro.tu-berlin.de.
Die Technische Universität Berlin strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und fordert deshalb qualifizierte Bewerberinnen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Aus Kostengründen werden die Bewerbungsunterlagen nicht zurückgesandt.
Bitte reichen Sie nur Kopien ein.
Die Stellenausschreibung ist auch im Internet abrufbar unter http://www.personalabteilung.tu-berlin.de/menue/jobs/

Allianz und SOS-Kinderdörfer setzen auf soziale Inklusion

Der Allianz World Run unterstützt die SOS Kinderdörfer mit 600.000 Euro

Die Teilnehmer des ersten Allianz World Run liefen insgesamt 30 Mal um die Welt. Diese unglaubliche Strecke bedeutet eine Spende von insgesamt 600.000 Euro für verschiedene Projekte des globalen Partners SOS-Kinderdörfer.

Kolumbien: Allianz World Run Teilnehmer beim 15-Kilometer-Lauf Das Team Kolumbien war beim Allianz World Run dauerhaft unter den Top 20 platziert, was die hohe Motivation und Begeisterung der Mitarbeiter für das Thema Laufen widerspiegelt. Unterstützt wurde die Begeisterung durch Events wie zum Beispiel den Carrera Allianz 15K Lauf, an dem dieses Jahr auch Paralympioniken teilnehmen.

Kolumbien: Allianz World Run Teilnehmer beim 15-Kilometer-Lauf
Das Team Kolumbien war beim Allianz World Run dauerhaft unter den Top 20 platziert, was die hohe Motivation und Begeisterung der Mitarbeiter für das Thema Laufen widerspiegelt. Unterstützt wurde die Begeisterung durch Events wie zum Beispiel den Carrera Allianz 15K Lauf, an dem dieses Jahr auch Paralympioniken teilnehmen.

Die Allianz SE und SOS-Kinderdörfer haben heute bei einer gemeinsamen Veranstaltung ihre globale Partnerschaft bekannt gegeben. Im Rahmen der zunächst dreijährigen Partnerschaft werden Allianz Unternehmen weltweit SOS-Kinderdörfer unterstützen. Neben Projekten zur individuellen Förderung der Kinder, wird die Allianz ihr Know-how als Risikomanager einbringen, indem sie z.B. hilft, Kinderdörfer im Katastrophenfall zu sicheren Anlaufstellen für die Gemeinden zu machen.

Syrien: SOS Notfallhilfe Über 88.500 Kinder, die von den Kriegsumständen in Syrien betroffen sind, werden vom SOS Kinderdorf in Damaskus mit dringend benötigten Hilfsgütern wie Lebensmittel, Wasser, Medikamente und Hygieneprodukte versorgt. Um ihnen den Schulbesuch zu ermöglichen, werden die Kinder zudem mit Schultaschen, Heften, Stiften, Büchern und finanziell unterstützt.

Syrien: SOS Notfallhilfe
Über 88.500 Kinder, die von den Kriegsumständen in Syrien betroffen sind, werden vom SOS Kinderdorf in Damaskus mit dringend benötigten Hilfsgütern wie Lebensmittel, Wasser, Medikamente und Hygieneprodukte versorgt. Um ihnen den Schulbesuch zu ermöglichen, werden die Kinder zudem mit Schultaschen, Heften, Stiften, Büchern und finanziell unterstützt.

Seit über 20 Jahren fördert die Allianz gezielt junge Menschen. „Als Versicherer und Anleger denken und planen wir langfristiger als viele andere“, sagt Oliver Bäte, CEO der Allianz SE. „Mit unserem sozialen Programm ‚Encouraging Future Generations‘, dessen erste globale Partnerschaft jetzt mit den SOS-Kinderdörfern eingegangen wurde, suchen wir Lösungen für Herausforderungen der sozialen Inklusion. Gemeinsam mit den SOS-Kinderdörfern ermutigen wir junge Menschen weltweit, Zukunft nachhaltig zu gestalten.“

Richard Pichler, Special Representative SOS-Kinderdorf International, erklärt: „Wir geben derzeit 80.000 Kindern und Jugendlichen in 134 Ländern ein sicheres Zuhause. Daher freuen wir uns, in der Allianz einen globalen Partner gefunden zu haben, der unsere Werte und Ziele teilt und darüber hinaus komplementäre Kenntnisse und Fähigkeiten einbringt. Zusammen wollen wir mehr erreichen, durch Ausbildungsprogramme für junge Menschen, Verbesserung ihrer Chancen am Arbeitsmarkt, Umgang mit Risiko-Vorsorge in den Gemeinden… um nur einige Felder zu nennen.“

Teil der gemeinsamen Veranstaltung war eine Podiumsdiskussion zur Frage „Welchen Beitrag können Unternehmen zur sozialen Inklusion leisten?“. Experten beider Organisationen diskutierten über Sicherheit und humanitäre Vorsorge als Grundvoraussetzung der sozialen Inklusion, sowie den Beitrag, den Unternehmen leisten können und sollen.

Zum Auftakt der Partnerschaft hatten über 12.000 Allianz Mitarbeiter/innen weltweit am ersten Allianz World Run teilgenommen. Von Mai bis Ende Juli legten sie 1.4 Millionen Kilometer zugunsten der SOS-Kinderdörfer zurück, umrundeten somit 34 mal die Erde und erliefen 600.000 Euro, mit denen Kinderdorf-Projekte in zwölf Ländern (Argentinien, China, Deutschland, Indonesien, Elfenbeinküste, Kolumbien, Kroatien, Luxemburg, Mexiko, Österreich, Syrien, Thailand) finanziert werden.

Mit dem World Run stellte die Allianz einen neuen Weltrekord auf: „Längste Laufstrecke eines Teams in 90 Tagen“. Zusätzlich wurde durch die World Run Bilder aus aller Welt der Guinness World RecordsTM für die „längste Fotostrecke“ gebrochen (8.470 Fotos, 1.225 Meter)

 

Projekt „EXIST“ – Strategiekonzept zum Thema Gründerkultur

Universität Freiburg erhält weiterhin Förderung für ihr ihr Strategiekonzept zum Thema Gründerkulturteamcheckup1

Erfolg für das Strategiekonzept „Windows for Entrepreneurship“: Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert die Albert-Ludwigs-Universität weiterhin im Wettbewerb „EXIST-Gründerkultur – Die Gründerhochschule“. Am 1. April 2016 beginnt die zweijährige Anschlussphase, die es ermöglicht, die Aktivitäten aus dem ersten Förderzeitraum auf hohem Niveau weiterzuentwickeln. Das Projektvolumen umfasst etwa eine Million Euro. Das BMWi steuert die Hälfte dieses Betrags bei, die andere Hälfte finanziert die Universität Freiburg.

Das Konzept „Windows for Entrepreneurship“ soll eine nachhaltige und übergreifende Gründungsexzellenz an der Universität Freiburg schaffen. Kernstück der Strategie ist das Freiburger Gründungs-ABC: Die Gründungs-Akademie stellt ein breites, zielgruppenspezifisches Lehr- und Weiterbildungsangebot bereit. Vom Gründerbüro organisierte Netzwerke helfen, Gründungen zu professionalisieren. Das Transfer-Coaching lotet frühzeitig Verwertungschancen und -perspektiven von Ergebnissen aus der Grundlagenforschung aus. „Es geht darum, Innovationen an einer Universität nicht nur zu entwickeln, sondern diese auch in Form von Lizenzen, Ausgründungen und Transferprojekten in die Champions League der wirtschaftlichen Vermarktung zu überführen“, sagt Prof. Dr. Margit Zacharias, Prorektorin für Innovation und Technologietransfer. Das Thema Gründungskultur ist in den drei Prorektoraten Lehre, Forschung sowie Innovation und Technologietransfer verankert. Somit ist die Basis dafür gegeben, dass die Universität Freiburg ihre Gründungskultur optimal weiterentwickeln und frühzeitig Wissen – von Entrepreneurship bis zur Transferunterstützung – vermitteln kann.

Im Jahr 2010 initiierte das BMWi den Wettbewerb „EXIST-Gründungskultur – Die Gründerhochschule“. Ziel ist es, das Gründungsklima an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen zu verbessern sowie die Anzahl und den Erfolg technologieorientierter und wissensbasierter Unternehmensgründungen zu erhöhen. Die teilnehmenden Hochschulen reichten in den beiden Wettbewerbsrunden insgesamt 124 Ideenskizzen ein, 22 Konzepte erhielten eine Förderung. Die Albert-Ludwigs-Universität war im Jahr 2013 in der zweiten Runde mit „Windows for Entrepreneurship“ erfolgreich. Seitdem erfolgten 41 Gründungen aus der Universität Freiburg heraus. Für besonders anspruchsvolle Vorhaben warben Gründerinnen und Gründer, unterstützt von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Gründerbüros, in diesem Zeitraum 4,8 Millionen Euro an Drittmitteln aus den Förderprogrammen „Junge Innovatoren“, „EXIST-Gründerstipendium“ und „EXIST-Forschungstransfer“ ein. Mithilfe der Anschlussfinanzierung setzt die Universität das Projekt nun bis 2018 fort.

Weitere Informationen: www.gruenden.uni-freiburg.de

Lesen und lernen mit Spannung und Witz

PONS Frühjahr 2016: Lektüren in Bildern und Krimi-Lektüren

teapot pons_thegoldenteapotLesen und lernen mit Spannung und Witz – PONS Lektüren

Neues, Kurioses, Außergewöhnliches und Überraschungen – das sind die Dinge, die unsere Aufmerksamkeit fesseln. Und wer aufmerksam ist, der kann sich ganz von allein auch Details merken. Auf diesem Prinzip beruhen die Lektüren von PONS. Spannende Geschichten unterhalten und vermitteln ganz nebenbei Sprach- und Landeskenntnisse. Dank der angenehm portionierten Texte kann man überall loslesen: auf dem Weg zur Arbeit, in der Mittagspause oder auf der Couch.  

pons_ledernierverreSpannende Geschichten, blendende Unterhaltung, vieles über Land und Leute erfahren und bequem seine Sprachkenntnisse auffrischen? Kein Problem mit „Lektüren in Bildern“ und den „Krimi-Lektüren“ von PONS. Die beliebten Reihen werden nun um Titel für Anfänger, Wiedereinsteiger und Fortgeschrittene erweitert. So wächst „Lektüre in Bildern“ um „The Golden Teapot“ für Englisch und „El griego que pintó Toledo“ für Spanisch. Auf die Leser warten dabei unterhaltsame Kurzgeschichten und zahlreiche Illustrationen, die das Textverständnis erleichtern und dabei helfen, sich Begriffe dauerhaft zu merken. Auf extra Bilddoppelseiten wird der entsprechende Wortschatz erklärt. Die Reihe der „Krimi-Lektüren“ wird um die mörderischen Kurzkrimis „Le dernier verre“ für Französisch und „To die for“ für Englisch erweitert. Wer durch die Lektüre nicht vor lauter Gruseln in Schockstarre verfallen ist, kann die Übersetzung der schwierigen Wörter auf jeder Doppelseite nachsehen und anschließend bequem online trainieren. Die beiden Krimis sind zudem in einer Hörbuchfassung erhältlich.

Die „Krimi-Lektüren“ und „Lektüren in Bildern“ sind ab sofort zu je 7,99 Euro im Buchhandel oder bei PONS erhältlich.

Selfies weit tödlicher als Haie

Wer hätte das gedacht?

28 Menschen sind im vergangenen Jahr laut Priceonomics im Zusammenhang mit Selfies ums Leben gekommen. Damit sind die bei vielen Smartphonenutzern so populären Selbstporträts deutlich gefährlicher für Leib und Leben als beispielsweise Haie. Gerade mal acht Menschen fielen den gefürchteten Raubfischen 2015 zum Opfer. Angeführt wird das – sicher nicht streng wissenschaftlichen Maßstäben genügende – Ranking von Todesfällen in Folge von erotischer Selbststrangulierung. Die Häufigsten selfiebezogenen Todesursachen sind übrigens Stürze aus großer Höhe, Ertrinken und Züge.

Infografik: Selfies weit tödlicher als Haie | Statista
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Der Preis der politischen Einflussnahme

Die Grafik zeigt die Lobby-Ausgaben ausgewählter Tech-Unternehmen in den USA.

16,6 Millionen US-Dollar hat Google im vergangenen Jahr für Lobbyarbeit in den USA ausgegeben. Damit lässt sich der Suchmaschinenanbieter die politische Einflussnahme im Vergleich mit anderen Größen der Tech-Branche besonders viel kosten. Bei Facebook waren es knapp zehn Millionen US-Dollar, Amazons Lobby-Budget belief sich im Heimatmarkt auf neun Millionen US-Dollar. Wer in den Staaten wie viel Geld für Lobbyarbeit ausgibt lässt sich mithilfe der Lobbying Disclosure database des Kongresses gut beantworten. Die Lobby-Ausgaben aller in den USA tätigen Unternehmen können hier abgefragt werden.

Es sind wir, die wir die sozialen Medien nutzen, online einkaufen und uns nicht um unsere Daten kümmern, die von diesen einflussreichen Unternehmen in den USA zu Geld gemacht werden. Damit finanzieren diese Firmen auch ihre Lobbyarbeit. Es sind auch diese Firmen, die in Europa kaum Steuern zahlen, die wir aber dringend zur Bewältigung der Flüchtlingskrise benötigen. Man sollte nicht vergessen, dass die USA einen nicht unerheblichen Anteil an dieser Krise haben. Verantwortung übernimmt die US-Regierung dafür allerdings nicht.

Infografik: Der Preis der politischen Einflussnahme | Statista
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Passiv im sozialen Netz – gilt besonders für XING-User

Auch bei Facebook geht die Aktivität der Nutzer zurück

87 Prozent der Social-Media-Nutzer in Deutschland sind laut einer Studie von Faktenkontor auf Facebook unterwegs, das sind sechs Prozentpunkte weniger als im Vorjahr. Zudem nutzen nur 34 Prozent das Netzwerk aktiv (Verfassen von Beiträgen und Kommentaren, Bilder oder Videos einstellen). Das Social-Media-Angebote eher passiv genutzt werden ist aber keine Facebook-Spezialität. Ähnliches lässt sich für fast alle in der Studie betrachteten Webseiten beziehungsweise Apps feststellen. YouTube etwa wird zwar von insgesamt 88 Prozent genutzt, aber nur 14 Prozent betreiben eigene Accounts oder kommentieren unter Videos.

k Anteil der Social-Media-Nutzer in Deutschland, die folgende Angeboten nutzen.

Infografik: Passiv im sozialen Netz | Statista
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Jeder Fünfte liest E-Mails auf dem Klo

Knigge-Report: Jeder Fünfte liest E-Mails im Bad – also auf dem Klo
Studie für Buchneuerscheinung „Die Knigge-Kur“ offenbart Missverhältnis von Werteverständnis und Benimmregeln

KurMünchen (10. Dezember 2015). Neun von zehn Deutschen halten gutes Benehmen für einen Erfolgsfaktor im Job und acht von zehn vertreten die Auffassung, dass Umgangsformen wichtiger sind denn je. Das zeigt der Knigge-Report 2015, eine bevölkerungsrepräsentativ quotierte Studie, die das Berliner Meinungsforschungsinstitut Gapfish unter 500 Deutschen für das Buch „Die Knigge-Kur“ durchgeführt hat. Wie der jetzt im Beck Verlag erschienene Titel allerdings verdeutlicht, sind Benimmregeln für immer mehr Menschen Mittel zum Zweck. „Knigge ist zurechtgestutzt worden zu einem Werkzeug im Selbstoptimierungsbaukasten. Im Mittelpunkt stehen nicht die Werte, sondern die Erfolgsaussichten“, kritisiert Kai Oppel, Autor der Buches. Weiterlesen

Verschmust und kreativ statt langweilig und diszipliniert

„Wie wir Deutschen ticken“: Verschmust und kreativ statt langweilig und diszipliniert

Buchveröffentlichung

Wie wir Deutschen tickenKöln, 10.08.2015. Pflichtbewusst, diszipliniert, pünktlich und langweilig, dies sind die Eigenschaften, die den Deutschen gerne zugesprochen werden. Doch aktuelle Studienergebnisse sprechen in vielen Lebensbereichen eine andere Sprache: Überraschend kreativ, freiheitsliebend und offen sind die Deutschen. Wenn es der Verkehr zulässt, überqueren 71 Prozent als Fußgänger eine rote Ampel, auch wenn immerhin 14 Prozent der Autofahrer lieber umkehren würden, als über eine dauerhaft rote Ampel zu fahren. 65 Prozent der Deutschen sagen von sich, sie sind kreativ, 61 Prozent sind der Ansicht, dass es zu viele Gesetze und Verordnungen gibt, 39 Prozent sind schon einmal schwarzgefahren. Bei 23 Prozent ist es bereits vorgekommen, dass sie sich nicht daran erinnert haben, wie sie nach einer durchzechten Partynacht nach Hause gekommen sind. Welche weiteren Vorurteile gegenüber den Deutschen bestätigt sind und welche nicht, zeigen die zahlreichen Ergebnisse aus dem Buch „Wie wir Deutschen ticken“, das heute im Verlag Edel Books erscheint und auf repräsentativen Umfragen des Meinungsforschungsinstituts YouGov basiert. Weiterlesen

Internationales Jahr des Lichts

Lichtstunden

Vortrag und Ausstellung am 24.07.2015 zum Internationalen Jahr des Lichts

Die Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) hat das Jahr 2015 zum „Internationalen Jahr des Lichts“ ausgerufen. Aus diesem Anlass sind Interessierte zu einer Reise durch die Physik des Lichts eingeladen: In einer Vorlesung illustriert Prof. Dr. Horst Fischer anhand von Experimenten den Facettenreichtum des Lichts und erklärt optische Phänomene des Alltags. Begleitend dazu demonstrieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in einer Ausstellung physikalische Effekte wie Brechung und Reflexion. In weiteren Versuchen zeigen sie das so genannte Lichtgraffiti und leiten Licht durch Götterspeise.

  • Was: Vortrag und Ausstellung
  • Wann:
    Ausstellung: 24.07.2015, 15:30 bis 18:00 Uhr

Vorlesung: 24.07.2015, 16:30 bis 17:30 Uhr

79104 Freiburg

  • Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten
    (Bürger/Studenten/Mitarbeiter/Journalisten).
  • Veranstalter:
    Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG), Physikalisches Institut
  • Eine Anmeldung für die Vorlesung ist erforderlich.
  • Der Eintritt ist kostenlos.
  • Die Vortragssprache ist Deutsch.