Integration von Geflüchteten in den Arbeitsmarkt

Informationsveranstaltung für Arbeitgeber in Freiburg – refascentapp-comic-d

eine Initiative von Herder Verlag, Allert + Martin,

HINKEN Consulting und Agentur INCOM

Die erste große Veranstaltung für Arbeitgeber trifft auf sehr großes Interesse.

Bislang haben sich mehr als 50 Teilnehmer*innen angemeldet.

Ein Highlight wird die Präsentation der REFascent App sein, die Geflüchtete, Helfer*innen und Arbeitgeber*innen zusammenführt. Die App ist seit heute in den AppStores kostenlos erhältlich.

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Mittwoch, 16. November 2016
16.00 bis 20.00 in Freiburg, Hermann-Herder-Str. 4 im Roten Haus
Geflüchtete zu einem Arbeitsplatz zu verhelfen, stellt eine große gesellschaftliche Herausforderung dar. Dennoch sind viele Unternehmen bereit, Geflüchtete bei entsprechender Qualifizierung einzustellen. Dabei stehen leider immer wieder widersprüchliche Vorschriften und viel Bürokratie im Weg.
Aus diesem Grund hat sich unsere Initiative entschlossen, Orientierung und Hilfestellung sowohl für Geflüchtete als auch für Unternehmen im Südwesten zu geben.
Im Vordergrund steht das Matching zwischen Geflüchteten, die eine Arbeit suchen und Unternehmen, die dringend Arbeitskräfte brauchen.
Mit gutem Willen, Engagement und viel Verständnis für eine andere Kultur, können beide Seiten davon profitieren.

Mit freundlicher Unterstützung
Ingenieurgruppe Freiburg GmbH
www.igf-info.de

Dipl. Grafik-Designer Holger Warzecha

warzecha-formgeberei.de
und der Wehrle Medienproduktion UG
www.wehrle-medienproduktion.de

Programm: hin-004_fluechtlinge_ansicht

 

Pllötzlich ist das Darknet in aller Munde

Das ist im Darknet drin

Seit München ist das Darknet ein großes Thema. Diese Ecke des Internets lässt sich nicht mit normalen Suchmaschinen, sondern nur mit Hilfe von Anonymisierungs-Diensten wie dem „The Onion Router“ (TOR) erreichen. In einer im Februar 2016 durchgeführten Studie hat das Londoner Unternehmen Intelliagg sich genauer angeguckt, was im Darknet drin ist. Demnach sind insgesamt nicht ganz die Hälfte der Inhalte im TOR-Netzwerk illegal (nach UK oder US-Recht). Eine Auswertung von rund 13.600 Webseiten ergab, dass File Sharing, geleakte Daten und Finanzbetrug die häufigsten Kategorien sind. Dagegen befassten sich nur vier Prozent der analysierten Adressen mit Drogen und 0,3 Prozent mit Waffen. Letztere im Darknet zu kaufen ist übrigens gar nicht so einfach. Tatsächlich hat der Täter von München dafür laut Medienberichten Monate gebraucht, sagte Linus Neumann vom Chaos Computer Club der Deutschen Presse-Agentur.

Infografik: Das ist im Darknet drin | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Smartphones und Apps verändern die Internet-Kommunikation immer stärker. Dies zeigt eine repräsentative Studie des Marktforschungsinstituts Convios Consulting im Auftrag von WEB.DE und GMX. Demnach bevorzugen insbesondere die jüngeren Nutzergruppen bei der E-Mail-Kommunikation das Smartphone und den Laptop. Der Zugang zum E-Mail-Postfach erfolgt zunehmend über die Apps der Mail-Anbieter; im Gegensatz zum stationären Internet spielt der Browser im mobilen Web nur noch eine untergeordnete Rolle. Auf Jahressicht wird die verstärkte mobile Kommunikation dazu führen, dass das Mailvolumen in Deutschland um sieben Prozent ansteigen wird – auf dann 584 Milliarden E-Mails.