Businessplan-Wettbewerb Startinsland geht in die dritte Runde

Der Businessplan-Wettbewerb unterstützt Existenzgründer auf dem Weg in die Selbstständigkeit

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Für alle, die an einem Start-up tüfteln und Feedback einholen möchten, die am Erfahrungsaustausch mit anderen Start-up-Projekten interessiert sind oder deren Idee kurz vor dem Durchbruch steht, die aber noch Mitgründer und Kontakte zu Kapitalgebern oder Coaches suchen: Der Businessplan-Wettbewerb Startinsland findet 2017 zum dritten Mal statt und unterstützt Existenzgründerinnen und -gründer auf dem Weg in die Selbstständigkeit. Mit seinen zwei Phasen richtet er sich an alle Interessierten – ganz gleich, ob sie aus der Industrie oder einer Hochschule kommen oder ob sie in ihrer Freizeit an einer Geschäftsidee basteln. Unternehmen, die nach dem 1. August 2016 gegründet wurden oder ihre Geschäftstätigkeit aufgenommen haben, können ebenfalls teilnehmen.

In der ersten Phase reichen die Teilnehmenden bis zum 23. April ein dreiseitiges Konzept ein, in der zweiten Phase geben sie bis zum 1. Oktober einen ausgearbeiteten Businessplan auf maximal 20 Seiten ab. Der Einstieg in den Wettbewerb ist jederzeit möglich. Begleitende Fortbildungen zu gründungsrelevanten Themen wie Geschäftsmodellentwicklung, Präsentation und Finanzierung helfen den Teilnehmenden dabei, ihre Geschäftsidee zu professionalisieren. Eine Jury aus Vertreterinnen und Vertretern von Wissenschaft und Wirtschaft sowie erfahrenen Gründern bewertet die Einreichungen. Beide Wettbewerbsphasen gipfeln in einer feierlichen Preisverleihung. Weitere begleitende Events ermöglichen es den Teilnehmenden, sich mit Industrie, Hochschulen und der Gründerszene zu vernetzen.

Die Teilnehmenden bewerben sich um Preise im Gesamtwert von mehr als 25.000 Euro. Startinsland vergibt Auszeichnungen in den Hauptkategorien „Innovationen aus Firmen und Gesellschaft“ und „Innovationen aus Wissenschaft und Hochschulen“. Hinzu kommen die Sonderpreise „Green Economy“ für nachhaltige Geschäftsideen aus den Bereichen erneuerbare Energien, Energie- und Ressourceneffizienz sowie Umweltschutz und „Digitale Zukunft“ für Einreichungen, die Trends zu den Themen digitale Vernetzung, Internet und Medien oder Automatisierung aufgreifen. Darüber hinaus werden 2017 erstmals auch Sachpreise wie Working Spaces und Softwareprogramme verliehen. Für den besten Pitch vor Publikum und Jury ist ein Publikumspreis ausgelobt.

Die Universität Freiburg, das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme, die Hochschule Offenburg und die Industrie- und Handelskammer Südlicher Oberrhein organisieren den Wettbewerb.

www.startinsland.de